Ausführliche Infos zu Gold als Geldanlage, Teil II

Ausführliche Infos zu Gold als Geldanlage, Teil II

Gold gilt seit jeher als solide und beständige Währung. Vor allem in wirtschaftlich unsicheren Zeiten setzen Anleger verstärkt auf Sachwerte. Sie investieren weniger in Sparprodukte und Aktien, sondern kaufen eher Immobilien oder eben Edelmetalle. Denn während Geldwerte eine Entwertung erleben können, ist bei Sachwerten sehr unwahrscheinlich, dass sie plötzlich gar nichts mehr oder nur sehr wenig wert sind.

Ausführliche Infos zu Gold als Geldanlage, Teil II

Doch eine hohe Nachfrage lässt die Preise nach oben klettern. So hatte der Goldpreis zuletzt während der Corona-Pandemie Rekordwerte erreicht. Und spätestens dann stellt sich die Frage, wie gut sich Gold als Geldanlage wirklich eignet. Wir haben dazu einen ausführlichen Ratgeber erstellt.

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Ausführliche Infos zu Gold als Geldanlage, Teil I

Ausführliche Infos zu Gold als Geldanlage, Teil I

Gold zählt seit jeher zu den Währungen, die als beständig gelten. Doch vor allem in unsicheren Zeiten steigt regelmäßig das Interesse an dem edlen Metall. Und je höher die Nachfrage ist, desto weiter klettert auch der Preis nach oben. Nur: Wie gut ist Gold als Geldanlage wirklich? Für wen eignet sich diese Anlageform? Was sind die Risiken? Und wie kann der Anleger überhaupt in Gold investieren?

Ausführliche Infos zu Gold als Geldanlage, Teil I

In einem ausführlichen Ratgeber klären wir in die wichtigsten Fragen zu Gold als Geldanlage!:

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Was ist eigentlich eine Sondertilgung?

Was ist eigentlich eine Sondertilgung?

Vor allem im Zusammenhang mit Baufinanzierungen fällt immer wieder das Stichwort Sondertilgung. Doch was ist eigentlich eine Sondertilgung? Wann ist sie sinnvoll? Und worauf sollte der Kreditnehmer im Zusammenhang mit Sondertilgungen achten? Wir klären auf!

Was ist eigentlich eine Sondertilgung

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Die neuen Regeln bei der Verbraucherinsolvenz, 2. Teil

Die neuen Regeln bei der Verbraucherinsolvenz, 2. Teil

Schätzungen zufolge sind in Deutschland knapp sieben Millionen Privathaushalte überschuldet. Ein Weg aus den Schulden kann dann eine Verbraucherinsolvenz sein. Natürlich ist ein Insolvenzverfahren kein Allheilmittel, das in jedem Fall die beste Lösung ist. Aber wenn es keinen anderen Ausweg gibt, kann das Verfahren eben dabei helfen, die wirtschaftliche Situation in Ordnung zu bringen und noch einmal von vorne zu beginnen.

Die neuen Regeln bei der Verbraucherinsolvenz, 2. Teil

Ein Pluspunkt für Betroffene ist, dass die Hürden für das Verfahren seit Oktober 2020 deutlich niedriger sind.

Nun können viele Verbraucher mit dem Begriff Privatinsolvenz aber nicht viel anfangen. Deshalb klären wir in einem zweiteiligen Beitrag die wichtigsten Punkte und die neuen Regeln bei der Verbraucherinsolvenz. Dabei haben wir im 1. Teil beantwortet, was genau eine Verbraucherinsolvenz ist und welche Vor- und Nachteile das Verfahren bietet.

Hier ist der 2. Teil!:

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Die neuen Regeln bei der Verbraucherinsolvenz, 1. Teil

Die neuen Regeln bei der Verbraucherinsolvenz, 1. Teil

Rechnungen können nicht bezahlt werden, Mahnungen häufen sich, die Kreditraten sind im Rückstand, das Konto wird gepfändet und der Gerichtsvollzieher war auch schon da: Schätzungen zufolge sind in Deutschland aktuell rund sieben Millionen Privatpersonen überschuldet. Einige von ihnen hatten schon länger finanzielle Schwierigkeiten, andere sind durch die Corona-Krise in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Trotzdem wurden im Jahr 2020 nur etwa 46.000 Verbraucherinsolvenzen beantragt.

Die neuen Regeln bei der Verbraucherinsolvenz, 1. Teil

Dabei kann die Privatinsolvenz ein Weg sein, um die Schulden abzutragen und finanziell noch einmal von vorne zu beginnen. Zumal die Hürden für das Verfahren rückwirkend seit dem 1. Oktober 2020 deutlich niedriger sind.

In einem zweiteiligen Beitrag beantworten wir die wichtigsten Fragen zum Thema und erklären die neuen Regeln bei der Verbraucherinsolvenz:

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Was unterscheidet eine Konditionsanfrage von einer Kreditanfrage?

Was unterscheidet eine Konditionsanfrage von einer Kreditanfrage?

Wer sich für einen Kredit interessiert, wird oft mehrere Angebote miteinander vergleichen. Schließlich können die Konditionen je nach Anbieter unterschiedlich ausfallen. Und vor allem bei größeren Beträgen können schon kleine Abweichungen in der Zinshöhe auf die ganze Laufzeit gesehen viel Geld ausmachen. Zudem wird verständlicherweise kein Kreditnehmer mehr bezahlen wollen, wenn er den benötigten Kredit woanders auch günstiger bekommt.

Was unterscheidet eine Konditionsanfrage von einer Kreditanfrage

Nimmt die Suche konkrete Formen an, ist aber ein wenig Vorsicht geboten. Denn die angefragten Kreditgeber können den Auskunfteien entweder eine Konditionsanfrage oder eine Kreditanfrage melden.

Was diese beiden Anfragen voneinander unterscheidet und warum die Unterscheidung wichtig ist, erklären wir in diesem Beitrag:

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Was ist ein Avalkredit?

Was ist ein Avalkredit?

Ein Avalkredit, der auch als Bankaval bezeichnet wird, ist kein Kredit im klassischen Sinne. Denn der Kreditgeber zahlt die Kreditsumme nicht aus, sondern übernimmt eine Bürgschaft. Deshalb zählen auch Bankgarantien und Garantieleistungen in anderen Formen zu den Avalkrediten. Doch was heißt das konkret? Wann wird ein Avalkredit genutzt? Und in welchen Formen gibt es ihn?

Was ist ein Avalkredit

In diesem Beitrag erklären wir, was es mit dem Avalkredit auf sich hat!:

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Infos und Tipps rund ums Geschäftskonto, Teil 3

Infos und Tipps rund ums Geschäftskonto, Teil 3

Aus rechtlicher Sicht braucht nicht jeder Selbstständige und Freiberufler ein Geschäftskonto. Trotzdem ist es durchaus sinnvoll, ein Girokonto zu führen, über das nur die geschäftlichen Einnahmen und Ausgaben abgewickelt werden. Denn zum einen macht das die Buchführung und die Steuererklärung deutlich einfacher. Und zum anderen kann die Bank in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen untersagen, ein normales Girokonto für geschäftliche Zwecke zu nutzen.

Infos und Tipps rund ums Geschäftskonto, Teil 3

Setzt sich der Selbstständige oder Freiberufler über diese Vereinbarung hinweg, droht Ärger. Nun ist Geschäftskonto aber nicht gleich Geschäftskonto. Die Banken bieten, ähnlich wie beim normalen, privaten Girokonto, auch beim geschäftlichen Konto verschiedene Modelle an.

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Infos und Tipps rund ums Geschäftskonto, Teil 2

Infos und Tipps rund ums Geschäftskonto, Teil 2

Sowohl Unternehmen als auch Solo-Selbstständige und Freiberufler brauchen ein geschäftliches Konto. Zwar ist ein Geschäftskonto aus rechtlicher Sicht nicht immer vorgeschrieben. Aber zum einen kann es Ärger mit der Bank geben, wenn ein normales Girokonto für geschäftliche Zwecke genutzt wird. Und zum anderen ist es mit Blick auf die Buchführung und die Steuererklärung wesentlich leichter, wenn private und geschäftliche Transaktionen klar voneinander getrennt sind, weil sie über separate Konten laufen.

Infos und Tipps rund ums Geschäftskonto, Teil 2

Allerdings gibt es unter den Geschäftskonten große Unterschiede. Ähnlich wie beim privaten Girokonto haben die Banken auch fürs Geschäftskonto verschiedene Modelle im Angebot. Welche Leistungen und Funktionen notwendig sind, variiert von Unternehmen zu Unternehmen.

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Infos und Tipps rund ums Geschäftskonto, Teil 1

Infos und Tipps rund ums Geschäftskonto, Teil 1

Ob der selbstständige Grafikdesigner, das kleine Café in der Fußgängerzone, der örtliche Malerbetrieb oder das große Unternehmen mit angeschlossener Fabrik: Sie alle brauchen ein geschäftliches Konto, über das die Buchungen laufen. Ähnlich wie beim privaten Girokonto bieten die Banken auch beim Geschäftskonto verschiedene Modelle an.

Infos und Tipps rund ums Geschäftskonto, Teil 1

Welches Modell die beste Wahl ist, hängt hauptsächlich davon ab, welche individuellen Bedürfnisse das Unternehmen hat. Die Anzahl der Buchungen, ob regelmäßig Bargeld eingezahlt wird oder inwiefern die Anbindung an eine Buchhaltungssoftware notwendig ist, spielt zum Beispiel eine Rolle.

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